Kigaprima A – Z

Wie melde ich meine Kinder ab?

Wenn Sie wegziehen oder Ihr Kind an eine Privatschule schicken möchten, senden Sie bitte das entsprechende Formular an das Sekretariat.

Bitte informieren Sie auch die Klassenlehrperson.

Abmeldeformular

Sekretariat Kindergarten und Primarschule
Gerenmatt 4
Mattweg 58
4144 Arlesheim
Tel: +41 61 701 48 27
schulleitung@kigaprima.ch

Öffnungszeiten Sekretariat

Mo                      14.00 – 17.30 Uhr
Di, Mi und Fr     08.00 – 12.00 Uhr

Was tun bei einer Absenz?

Krankheit

Bitte informieren Sie die Lehrperson. Die Klassenlehrperson informiert die Eltern am ersten Elternabend über welchen Weg sie am besten erreicht werden kann.

Sollte Ihr Kind nicht bis 08:30 Uhr im Kindergarten oder in der Schule erscheinen, erhalten Sie einen Anruf von der Klassenlehrperson.

Im Absenzenfall bitte auch das Kind bei Mittagstisch abmelden.

Jokertage

➡ Absenzenordnung Schulprogramm

Wie melde ich mein Kind an?

Sie sind neu in der Gemeinde und möchten Ihr Kind bei uns anmelden? Bitte senden Sie das entsprechende Formular an das Sekretariat.

Anmeldeformular

Richtlinien für die Einteilung in den Kindergarten

Adresse

Sekretariat Kindergarten und Primarschule

Domplatzschulhaus

4144 Arlesheim
Tel:   +41 61 701 48 27
Fax:  +41 61 701 48 91
E-Mail:  schulleitung@kigaprima.ch

 

Öffnungszeiten Sekretariat

Mo                      14.00 – 17.30 Uhr
Di, Mi und Fr     08.00 – 12.00 Uhr

Begabungs- und Begabtenförderung

Für Kinder mit einer besonderen kognitiven Fähigkeit besteht ein besonderes Angebot. Ziel der Begabungs- und Begabtenförderung BBF ist es, alle Lernenden in ihren Stärken zu erkennen und entsprechend zu fördern. Der Schwerpunkt der Förderung in der Primarschule Arlesheim soll deshalb in der Begabungsförderung liegen. Im interessenorientierten Unterricht soll aber auch die Begabtenförderung ihren Platz finden.

Die Begabungs- und Begabtenförderung findet während des Regelunterrichts sowie in besonderen Fördergruppen statt. In den Fördergruppen sollen motivierte und leistungswillige Lernende mit überdurchschnittlichen kognitiven Fähigkeiten eine Möglichkeit finden, ihre Begabungen zu entfalten und ihre Grenzen zu erkennen.

In einem interessensorientierten und individualisierten Unterricht sollen die Kinder ihrer Neugierde nachgehen und ihren Wissensdurst stillen können.

Neben der Förderung der akademischen Fähigkeiten sollen auch die Kreativität und die sozialen Kompetenzen gefördert werden. Der Austausch mit anderen besonders begabten Schülerinnen und Schülern wird in den Fördergruppen ermöglicht und gepflegt.

Die Förderung in den Fördergruppen soll der Unterforderung und den damit verbundenen möglichen Folgeerscheinungen wie Motivationsverlust, „Schulverleider“, Verhaltensauf­fälligkeiten, psychosomatische Erkrankungen und andere entgegen wirken, dabei ist die Integration der Schülerinnen und Schüler zu beachten.

Die Klassenlehrpersonen und die Lehrpersonen der Förderkurse achten auf eine gute Integration der begabten Schülerinnen und Schüler in ihren Regelklassen. Bitte setzen Sie sich mit der Klassenlehrperson in Verbindung.

‹Wir berücksichtigen die Individualität des Kindes und pflegen die Integration in die Gemeinschaft.›

aus unserem Leitbild

Standortgespräch und Zeugnis

In der Mitte jeden Schuljahres findet ein Standortgespräch zwischen der Klassenlehrkraft und den Eltern/Erziehungsberechtigten statt. Darin werden die Eltern/Erziehunsgberechtigen über Leistungen, Lern- und Arbeitsverhalten und Sozialverhalten des Schülers oder der Schülerin informiert. Über das Gespräch wird eine Aktennotiz erstellt.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten nur noch ein Zeugins zum Schuljahresende.

‹Die Unterrichtsinhalte orientieren sich am Lehrplan, die Lernziele sind bekannt und die Beurteilungen erfolgen nach klaren Kriterien.›

Aus unserem Leitbild

VO BBZ

Die Beurteilung ist in der SGS 640.21 der Verordnung
über Beurteilung, Beförderung, Zeugnis und Übertritt (VO BBZ) geregelt.

Beschwerden und Anfragen

Kommunikationswege / Dienstwege

Klassenlehrperson / Fachlehrperson
Die Klassenlehrperson ist erste Ansprechperson. Sie nimmt Ihre Anfragen, Anregungen und Beschwerden entgegen und wird gemeinsam mit Ihnen eine Lösung suchen. Bei Anliegen, die Fachlehrpersonen betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an diese.

Schulleitung
In Fällen, welche sich durch Sie und die Lehrperson nicht lösen lassen, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung. Sie wird bemüht sein, zur Problemlösung beizutragen.

Wir danken Ihnen, dass Sie diesen «Dienstweg» einhalten.

Schulprogramm
Richtlinien für Konflikte, Beschwerden und Rekurse im Schulprogramm

Erläuterungen zum Ablauf bei Beschwerden


Offizieller Text aus dem Bildungsgesetz

BG § 91 Beschwerden

Abs. 1 Gegen Verfügungen von Lehrerinnen und Lehrern sowie Klassenkonventen kann innert 10 Tagen seit ihrer Eröffnung bei der Schulleitung Beschwerde erhoben werden.

Abs. 2 Gegen Verfügungen der Schulleitung kann innert 10 Tagen seit ihrer Eröffnung beim Schulrat Beschwerde erhoben werden.

Abs. 3 Gegen Verfügungen und Entscheide der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion und des Schulrats kann innert 10 Tagen seit ihrer Eröffnung beim Regierungsrat Beschwerde erhoben werden.

Link zum Bildungsgesetz

Bibliothek/Mediothek

Im Schulhaus Gerenmatt 2 ist eine Schülerbibliothek eingerichtet, die allen SchülerInnen offen steht. (Leitung: F. Schnetzler und L. Jossi).

Weitere Angaben siehe Benutzungsordnung.

Die SchülerInnen des Domplatzschulhauses besuchen mit den zuständigen Lehrpersonen alle 2 Wochen die Gemeindebibliothek in Arlesheim. Grundsätzlich ist das Ausleihen von Büchern für Schulkinder kostenlos.

Schulprogramm

Die Bibliothek/Mediothek im Schulprogramm.

Öffnungszeiten Schulbibliothek

Montag 14.55 – 15.30 Uhr

Dienstag 14.55 – 15.30 Uhr

Freitag 15.15 – 15.45 Uhr

 

Gemeidebibliothek Arlesheim

Bibliothek Arlesheim

Ermitagestrasse 2

4144 Arlesheim

Telefon: +41 61 701 97 13

Link zur Homepage

Über das Bildungsgesetz

Das Bildungsgesetz regelt das Bildungswesen in den öffentlichen Schulen des Kantons und der Einwohnergemeinden. Es enthält ausserdem Bestimmungen über:

a. die berufliche Grundbildung, soweit nicht der Bund dafür zuständig ist;

b. öffentliche Schulen und Bildungsinstitutionen mit eigener Rechtspersönlichkeit;

c. nichtstaatliche Ausbildungen und Schulen;

d. Ausbildungsverhältnisse, die nicht dem Bundesgesetz über die Berufsbildung unterstellt sind, soweit der Regierungsrat sie diesem Gesetz unterstellt.

Ziel

Die Bildung ist ein umfassender und lebenslanger Prozess, der die Menschen in ihren geistigen, körperlichen, seelischen, kulturellen und sozialen Fähigkeiten altersgemäss fördert und von ihnen Leistungsbereitschaft fordert. Das Bildungswesen weiss sich der christlichen, humanistischen und demokratischen Tradition verpflichtet.

Link

zum kantonalen Bildungsgesetz

((Link nicht mehr aktuell))

DaZ – Deutsch als Zweitsprache

Fremdsprachige Schülerinnen und Schüler mit ungenügenden Deutschkenntnissen besuchen im Kindergarten und an der Primarschule Kurse in Deutsch als Zweitsprache, welche in Gruppen von 2 bis 6 Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden.

Die Schulleitung kann im Einzelfall Einzelunterricht bewilligen.

Die Kurse können im Kindergarten während zwei und anschliessend an der Primarschule während drei weiteren Schuljahren besucht werden. Pro Kurs stehen pro Schulwoche im Kindergarten 2 Lektionen und an der Primarschule 1 bis 2 Lektionen zur Verfügung.

Informationen und Richtlinen über Deutsch als Zweitsprache liegen in Deutsch, Albanisch, Portugiesisch, Türkisch und Englisch vor.

Download Informationen DaZ

‹Wir bilden eine Gemeinschaft, die von Wohlwollen, Toleranz und Respekt gegenüber allen Menschen, Kulturen und Religionen geprägt ist.›

Aus unserem Leitbild

Dispensation

Richtlinien für die Gewähung von Urlaub für Schülerinnen und Schüler

Hier können Sie das Dispensationsgesuch herunterladen. Bitte geben Sie das ausgefüllte und unterschriebene Gesuch spätestens 14 Tage vor der Absenz bei der Klassenlehrkraft ab.Dispensationsgesuch

Über die Einführungsklassen an unserer Schule

Die Einführungsklassen in Arlesheim werden zweistufig geführt.

Wir haben zwei Standorte für die Einführungsklassen. Eine Einführungsklasse hat ihre Heimat im Gerenmattenschulhaus, die andere im Domplatzschulhaus.

Flyer Einführungsklassen


Für welche Kinder ist die Einführungsklasse geeignet?

Die Einführungsklasse ist für Kinder bestimmt, die

  • noch sehr verspielt und verträumt sind.
  • sich in einer grösseren Gruppe unwohl fühlen.
  • sich rasch verunsichern lassen oder ängstlich sind.
  • wenig belastbar oder oft krank sind.
  • wenig Ausdauer zeigen.
  • unruhig sind und sich schlecht konzentrieren können.
  • die Deutsche Sprache kaum oder ungenügend beherrschen.

Was wird in den EK gefördert?

  • die Sprach- und Sprechentwicklung
  • das Begreifen und Verstehen
  • die Merkfähigkeit
  • die Wahrnehmung
  • die Motorik
  • die Konzentrationsfähigkeit
  • die Motivation
  • die Arbeitshaltung
  • die Selbständigkeit
  • die Integration in die Gruppe

Die Lehrpersonen der Einführungsklassen sind Primarlehrerinnen und –lehrer, welche in der Regel ein zusätzliches Studium in Heilpädagogik haben.


Wie wir in den EK arbeiten

In der Einführungsklasse (EK) wird der Stoff des ersten Schuljahres auf zwei Jahre verteilt. Dadurch bleibt mehr Zeit, um Entwicklungsrückstände zu überwinden und Grundlagen zu festigen.

Der Lernstoff wird ganzheitlich und spielerisch erarbeitet. Die Lernschritte sind kleiner und den Fähigkeiten der einzelnen Kinder angepasst. Sie haben Zeit zum Üben und Vertiefen.

Die EK bietet mit einer Klassengrösse von 6 bis maximal 13 Schülerinnen und Schülern einen übersichtlichen Rahmen.

Die Lehrperson kann auf die einzelnen Kinder und ihre Bedürfnisse eingehen.

Die Schulung in der Einführungsklasse hilft den Kindern, Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten aufzubauen.

‹Wir fördern und begleiten unsere Schülerinnen und Schüler im Unterricht und fordern Leistungen gemäss
ihren Fähigkeiten.›

Aus unserem Leitbild

Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten

Die gute Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigten ist uns ein wichtiges Anliegen. Schulleitung, Lehrpersonen und Erziehungsberechtigte sind für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gleichermassen verantwortlich. Die Lehrpersonen und die Schulleitung übernehmen entsprechende Vermittlungs- und Koordinationsfunktionen.

Mehr dazu auch im Abschnitt 3.6 des Schulprogramms


Informationsabende

Vor dem Eintritt des Kindes in den Kindergarten
Im April werden die Erziehungsberechtigten durch die Schulleitung und die Kindergärtnerinnen über die
Bildungsbereiche im Kindergarten informiert.

Übertritt vom Kindergarten in die Primarschule
Im Januar werden die Erziehungsberechtigten durch die Schulleitung und die Unterstufenlehrpersonen über die Bildungsbereiche der 1. Klasse sowie die Anforderungen der Regel- / Einführungsklasse informiert.

Vor dem Eintritt des Kindes in die Sekundarstufe I
Im September werden den Erziehungsberechtigten durch die beiden Schulleitung (Primar- und Sekundarschule) und die Mittelstufenlehrpersonen im Rahmen eines Informationsabends das Übertrittsprozedere und die Sekundarstufe 1 vorgestellt.


Elternabende

Im ersten Quartal des neuen Schuljahres lädt die Klassenlehrperson die Erziehungsberechtigen zu einem
Elternabend ein. U.a. kommen folgende Aspekte zur Sprache:

  • Lernziele des Schuljahres
  • Vorstellung der Fachlehrpersonen
  • Jahresschwerpunkt der Gesundheitsförderung
  • Projekte / Lager
  • Mitteilungen der Klassenlehrperson zur aktuellen
  • Situation der Klasse
  • Meinungsaustausch

Eine ausführliche Darstellung aller Massnahmen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit finden Sie im Abschnitt 3.6 des Schulprogramms.

‹Wir setzen uns für eine gute Zusammenarbeit mit Erziehungs- berechtigten, Behörden, Fachstellen und im Kollegium ein.›

Aus unserem Leitbild

Ergänzendes Angebot – wollen Sie mehr wissen?

Die Schülerinnen und Schüler können im Rahmen des ergänzenden Angebotes verschiedene Kurse besuchen. Die einzelnen Kurse richten sich an bestimmte Altersstufen. Alle Kurse sind freiwillig und finden während der Freizeit statt. Die Ausschreibung der Kurse für das nächste Schuljahr erfolgt jeweils ca. im Mai. Die Anmeldeunterlagen werden über die Klassenlehrperson verteilt.

Evaluation

Der Bericht der externen Evaluation durch das Amt für Volksschulen vom Frühling 2011 liegt nun vor. Zusammenfassung

Den ausführlichen Ergebnisbericht der internen Evaluation im Schuljahr 2015/16 zum Thema “Zusammenarbeit Elternhaus – Schule” finden Sie hier

Headline

aösdkjfölaksdjfökajöslfd und Neuigkeiten über, von und rund um den Kindergarten und die Primarschule Arlesheim.

Einschulung Kindergarten Primarschule

mehr zu Fachstellen finden Sie hier.

mehr zu Ferienplan finden Sie hier.

Förderunterricht

Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben oder Rechnen können ein Kind belasten und entmutigen. Deshalb sollte möglichst rasch gezielte Hilfe angeboten werden. Der relativ frühe Einsatz von unterstützenden Massnahmen soll sekundären Problemen wie Motivationsabfall, Schulunlust und Ausweichverhalten zuvorkommen.

Förderunterricht wird in 2 Lektionen pro Woche und Klasse erteilt, in Ausnahmefällen 3 Lektionen.

Eine Fördergruppe kann auch mit nur 1 Kind begonnen werden.

Ein Kind, welches repetiert, in eine Kleinklasse geht oder den DaZ Unterricht besucht, gehört in der Regel nicht in eine Fördergruppe.

In begründeten Fällen gibt es nach schulpsychologischer Abklärung eine Einzelförderung.

Kinder mit entsprechenden Schwierigkeiten können also eine Fördergruppe besuchen.

Eine speziell ausgebildete Lehrperson wird die kleine Gruppe während 1-2 Jahren betreuen. Diese Hilfe umfasst 1 bis 2 Lektionen pro Woche und findet im Schulhaus während der normalen Unterrichtszeit statt.

In den ersten Schulwochen des neuen Schuljahres wird die Fördergruppenlehrperson die 2. Klassen besuchen und zusammen mit der Klassenlehrperson die Kinder, die dieser Förderung bedürfen, der Schulleitung vorschlagen.

Dieses Angebot ist für Eltern kostenlos. Eine schulpsychologische Abklärung ist nicht nötig. Wenn Ihr Kind für die Fördergruppe vorgesehen ist, wird Sie die Klassenlehrperson orientieren und Ihr elterliches Einverständnis einholen.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrperson Ihres Kindes.

Aus dem neuen Bildungsgesetz

§ 40 Förderunterricht im schriftlichen und mathematischen Bereich

Der Förderunterricht für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen im schriftsprachlichen und/oder mathematischen Bereich (ehemals Legasthenie und Dyskalkulie) findet in der Regel in einer Gruppe von1 bis 4 Kindern statt.

Richtlinien

Auf den Arealen der Kindergärten und Schulen Arlesheims ist jegliche Nutzung privater elektronischer Medien während den Schulzeiten durch die SchülerInnen untersagt. (Die Geräte sind nicht sichtbar und nicht hörbar.) Grundsätzlich ist empfohlen, dass die Geräte erst gar nicht mit in die Schule genommen werden.

Ausnahmefälle oder spezielle Situationen sind mit der Lehrperson oder der Schulleitung im Voraus zu vereinbaren.


Massnahmen

Kommen die Geräte trotz Verbot zum Einsatz, werden folgende Massnahmen ergriffen:

Bei erstmaliger Nutzung innerhalb des Schulareals
Es erfolgt der Einzug der Geräte. Die Lehrperson füllt eine Quittung aus und gibt eine Kopie dem/der betroffenen Schüler/-in. Die Geräte können am nächsten Schultag gegen Rückgabe der Quittung von der Schülerin/vom Schüler bei der Klassenlehrperson abgeholt werden.

Bei wiederholter Nutzung innerhalb des Schulareals
Es erfolgt der Einzug der Geräte. Die Lehrperson füllt eine Quittung aus und gibt eine Kopie dem/der betroffenen Schüler/-in. Die Geräte können am nächsten Schultag von den Eltern des/der betroffenen Schülers/-in gegen Rückgabe der Quittung Klassenlehrperson abgeholt werden.

Regelung im Schulprogramm

Die Nutzung von elektronischen Geräten und elektronischen Medien ist im Schulprogramm geregelt.

Hauswarte

Roland Baumgartner, Leitung
Mobil: +41 79 603 49 38

Andreas Wenger
Mobil: +41 79 622 92 50

Dominique Lohmueller
Mobil: +41 79 622 92 51


Die Hauswarte sind wie folgt erreichbar:
facilitymanagement@arlesheim.bl.ch

oder telefonisch von:
07.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 17.00 Uhr

mehr zu Heilpädagogik/Psychomotorik finden Sie hier.

Jokertage: Rechte und Pflichten

  • Schülerinnen und Schüler haben Anspruch auf bis zu vier halbe Tage Urlaub pro Schuljahr (August bis Juli).
  • Versäumter Schulstoff muss selbstständig nachgeholt werden.
  • Der Urlaub kann frei eingesetzt werden
  • Schulische Anlässe, wie z.B. Schüler- und Schülerinnenmeisterschaften, die einzelne Schüler und Schülerinnen betreffen, sind vom Kontingent ausgenommen.
  • Die Urlaubshalbtage können kumuliert oder einzeln bezogen werden.
  • Die Urlaube dürfen nicht bezogen werden bei schon angekündigten Klassen- oder Schulanlässen und Prüfungen.
  • Nicht bezogene Halbtage sind nicht auf das nächste Schuljahr übertragbar.
  • Die Urlaube sind mit dem Formular „Dispensationsgesuch“ bei den Klassenlehrpersonen mindestens 14 Tage vor Bezug anzumelden.
  • Rechtzeitig eingereichte Gesuche für Urlaube gemäss Ziffer 1 werden durch die Klassenlehrperson bewilligt.
  • Gegen Entscheide der Lehrperson kann innert 10 Tagen seit ihrer Eröffnung bei der Schulleitung Beschwerde erhoben werden.
  • Zu spät eingereichte oder von der Klassenlehrperson abgelehnte Gesuche werden an die Schulleitung weitergeleitet. Diese entscheidet über das Gesuch.
  • Die Klassenlehrperson führt Buch über die bezogenen Urlaube und legt eine Kopie der Gesuche ab. Die Kontrolle erfolgt durch die Schulleitung.

Absenzenordnung [PDF]

Dispensationsgesuch

Hier können Sie das Formular für das Dispensationsgesuch herunterladen. Bitte geben Sie das ausgefüllte und unterschriebene Gesuch spätestens 14 Tage vor der Absenz bei der Klassenlehrkraft ab.

Schulprogramm

Siehe hierzu auch den entsprechenden Abschnitt im Schulprogramm

Wir leben in einer von Medien durchdrungenen Welt, in der Kinder viel früher mit technischen Geräten und Online-Inhalten in Kontakt kommen.

Jugend und Medien ist die nationale Plattform zur Förderung von Medienkompetenzen. Sie verfolgt das Ziel, dass Kinder und Jugendliche sicher und verantwortungsvoll mit digitalen Medien umgehen. Eltern, Lehr- und Fachpersonen bietet das Programm Informationen, Unterstützung und Tipps für eine sinnvolle Begleitung von Kindern und Jugendlichen.

Hier finden Sie hilfreiche Informationen: https://www.jugendundmedien.ch/de/home.html

Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie Ihr Kind beim Eintritt in den Kindergarten unterstützen können:

Flyer “Mein Kind kommt in den Kindergarten”

Richtlinien für die Einteilung in den Kindergarten…

Information zur Bekämpfung von Kopfläusen

Es kommt immer wieder vor, dass bei Kindern Kopfläuse auftreten.


Wer bekommt Kopfläuse?

Trotz guter häuslicher Hygiene, kann jedes Kind und jeder Erwachsene (durch Übertragung) Läuse bekommen. Beim engen Zusammenleben zu Hause, im Klassenzimmer, beim Spielen und Kämpfen bieten Schule, Elternhaus und Spielplatz günstige Gelegenheiten zur Verbreitung.


Wie stellt man Kopfläuse fest?

Der Speichel der blutsaugenden Insekten verursacht mehr oder wenig starken Juckreiz. Das Kind will sich ständig in den Haaren kratzen. Die Läuse sind nicht leicht zu erkennen. Sie haben die Grösse eines Streichholzkopfs und leben nahe an der Kopfhaut. Sie passen sich auch dem Farbton der Haare an. Die Eier (Nissen) sind jedoch leicht zu finden. Nissen sehen aus wie Haarschuppen. Im Gegensatz zu Schuppen kleben Nissen fest am Haarschaft und lassen sich praktisch nicht entfernen. Am häufigsten findet man Nissen an den Schläfen, hinter den Ohren und im Nacken.


Wie soll man reagieren?

Wenn Sie bei Ihrem Kind Kopfläuse feststellen, so informieren Sie bitte den/die Klassenlehrer/in.


Wie bekämpft man Läuse?

Merkblatt Kopfläuse? – Weg damit

Weitere Informationen und Produktempfehlungen finden Sie hier

Logopädie Kindergarten und Primarschule Arlesheim

In der Logopädie werden Kinder (auch im Vorschulbereich) und Jugendliche abgeklärt und bei Bedarf wird eine logopädische Massnahme eingeleitet. Das Angeobt der Logopädie beinhaltet: Prophylaxe, Abklärung, Logopädische Massnahmen, Beratung und Begleitung. Das Angebot wird durch die Gemeinde Arlesheim finanziert.


Wann nehme ich das logopädische Angebot in Anspruch?

  • Wenn Ihr Kind mit 2 Jahren nur wenige Wörter spricht
  • Wenn Sie die Sprachentwicklung des Kindes verunsichert
  • Wenn Ihr Kind undeutlich spricht
  • Wenn Ihr Kind stottert
  • Wenn Ihr Kind lispelt
  • Wenn Ihr Kind über längere Zeit heiser ist

Wer meldet das Kind an?

  • Eltern
  • Fachpersonen/Beratungsstellen
  • Ärztinnen und Ärzte
  • Lehrpersonen

Wie sieht eine Abklärung aus?

Eine differenzierte Abklärung zur Ermittlung des sprachlichen Entwicklungsstandes dauert in der Regel 1 1/2 – 2 Stunden und findet im Beisein der Eltern statt


Was geschieht nach der Abklärung?

Die Ergebnisse werden mit den Eltern besprochen und das weitere Vorgehen wird festgelegt:

  • Aufnahme einer regelmässigen Therapie
  • Aufnahme in eine logopädische Fördergruppe
  • Vereinbarung einer Kontrolle
  • Kein Bedarf für eine logopädische Massnahme

Besteht eine Warteliste?

Ein Therapieplatz kann in der Regel innerhalb eines Semester angeboten werden.

Logopädie Kindergarten und Primarschule

Logopädie Kindergarten und Primarschule
4144 Arlesheim

logopaedie@kigaprima.ch

Tel. 061 551 01 09

Anmeldung Logopädie

Notfall- und Handlungspläne

Zur Sicherung der Handlungsfähigkeit in Krisen- und Notsituationen wurden Handlungspläne für die Schulhäuser Gerenmatt und Domplatz erarbeitet.

Religionsunterricht

Der kirchliche Religionsunterricht wird ökumenisch erteilt.

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen dem Flyer “Religionsunterricht an der Primarschule” sowie den nachstehenden Lehrplänen:

Flyer “Religionsunterricht an der Primarschule”

Ökumenischer Lehrplan 1. Klasse

Ökumenischer Lehrplan 2. Klasse

Ökumenischer Lehrplan 3. Klasse

Ökumenischer Lehrplan 4. Klasse

Ökumenischer Lehrplan 5. und 6. Klasse

Für die Amtsperiode vom 1. April 2018 bis 31. März 2022 sind für unsere Gemeinde folgende Schulärztinnen gewählt:

Praxis Frau Dr. med. K. Meffert und Frau Dr. med. K. Seibold
Kinder- und Jugendmedizin
Brachmattstrasse 4a
4144 Arlesheim

Schulsozialarbeit

Aufgabe des Schulsozialarbeit (SSA) ist, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und Beratung bei persönlichen oder schulischen Problemen anzubieten. Auch Integrations- und Präventionsarbeit gehört zu den Aufgaben des SSA. Als niederschwelliges Angebot steht sie den Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen, der Schulleitung und Eltern zur Verfügung.

Kontaktperson

Kathy Stocker
kathy.stocker@kigaprima.ch
Tel. 076 328 14 04

Schulweg

Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Erziehungsberechtigten.

Wir sind überzeugt, dass der Schulweg für Ihr Kind mehr ist als der Weg zum Kindergarten oder zur Schule. Ihr Kind übt das sichere Verhalten im Strassenraum, pflegt Freundschaften und entwickelt Eigenverantwortung.

Bitte unterstützen Sie Ihr Kind, indem Sie mit Ihrem Kind das sichere Verhalten im Strassenraum üben.

Eltern-Merkblatt Polizei – Sicherer Schulweg

Termine

Wichtige Termine im aktuellen Schuljahr:

Unterrichtszeiten Kindergarten und Primarschule

Kindergarten
Die Zeit von 08.00 Uhr bis 08.27 Uhr ist die Einlaufzeit, in der die Kinder im Kindergarten eintreffen sollten.

Primarschule
Die Eingangslektion von 8.00 Uhr – 08.27 Uhr wird im Klassenverband mit der Klassenlehrperson verbracht. Sie bietet Raum für Besprechungen von organisatorischen, unterrichtsspezifischen, aktuellen und persönlichen Anliegen im Klassenverband, ist mit Ritualen verbunden, die den Schülerinnen und Schüler Sicherheit geben, ein Gemeinschaftserlebnis in der Klasse vermitteln und die Gemeinschaftsfähigkeit fördern.

Unterrichtszeiten Kindergarten
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
13.45 Uhr bis 15.45 Uhr

Unterrichtszeiten Primarschule

1./2. Klassen
8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
13.45 Uhr bis 14.55 Uhr oder 15.45 Uhr

3./4./5./6. Klassen
8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
13.45 Uhr bis 15.15 Uhr oder 16.10 Uhr

Übersicht Wochenstruktur Kindergarten und Primarschule

Mit dem Velo zur Schule

Vielleicht haben Sie sich auch schon die folgenden drei Fragen gestellt:

  • Wieso sollen unsere Kinder im Primarschulalter eigentlich nicht mit dem Velo zur Schule kommen dürfen?
  • Wie können Kinder verantwortungsbewusste VerkehrsteilnehmerInnen werden, wenn sie sich nie im Strassenverkehr bewegen dürfen?

Wann aber sind Kinder dazu reif genug?

Als Erziehungsberechtigte entscheiden in jedem Fall Sie, ob und ab welchem Alter Ihr Kind mit dem Velo zur Schule fahren darf.

Wir meinen allerdings, dass der Verkehrsunterricht in der 4. Klasse eine sinnvolle Entscheidungsgrundlage bietet. Im Verlaufe dieses Jahrgangs wird Ihr Kind durch ein speziell geschultes Team der Kantonspolizei theoretisch und praktisch unterwiesen.

Sollte Ihre Tochter oder Ihr Sohn bereits vor diesem Zeitpunkt das Velo zur Schule benützen dürfen, bitten wir Sie, diesen Talon herunterzuladen, auszufüllen und der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer mitzugeben.

Regelung Domplatzschulhaus
Die Schülerinnen und Schüler des Domplatzschulhauses müssen den Veloständer benutzen. Die Schule übernimmt bei Veloschäden keine Haftung.

Regelung Gerenmatte
Die Schülerinnen und Schüler des Gerenmatte 1 und 2 müssen den Veloständer bei der Primarturnhalle benutzen. Die Schule übernimmt bei Veloschäden keine Haftung.

Verkehrserziehung Kantonspolizei Baselland

Die Kantonspolizei Baselland, Abteilung Verkehrserziehung, sorgt für eine altersgemässe Unterweisung der Schülerinnen und Schüler in der Verkehrssicherheit.


Kindergarten

Für viele Kinder ist der Weg in den Kindergarten neu und sie entdecken und erleben ihn auf spielerische Art und Weise. Die Kinder können keine Distanzen und keine Geschwindigkeit abschätzen.

Im 1. und 2. Kindergartenjahr lernen die Kinder vom Polizisten wo Fussgänger gehen dürfen:

  • auf dem Trottoir, am rechten Strassenrand, wenn es kein Trottoir hat, auf den gelben Markierungen, etc.
  • wie Fussgänger die Strasse überqueren: warte, luege, lose, laufe, auf dem Fussgängerstreifen, ohne Fussgängerstreifen, mit Ampel, etc.

Primarschule

1. Primarschulklasse

Vertiefen des im Kindergarten Gelernten
Fahren mit fahrzeugähnlichen Geräten

3. Primarschulklasse

Velo Theorie

  • Die gesetzlich vorgeschriebenen Velobestandteile
  • Der Velohelm
  • Die Vortrittsregeln
  • Die wichtigsten Verkehrssignale für den Velofahrer
  • Das Linksabbiegen

4. Primarschulklasse
Velo Praxis

  • Die Vortrittsregeln
  • Das Linksabbiegen
  • Der Kreisverkehr
  • Der tote Winkel beim Lastwagen

Tipps für die Eltern

  • Keine Elterntaxis direkt zum Kindergarten bzw. zur Schule
  • Bei längerem Weg zu Kindergarten und Schule (ab 1 km) mit den Kindern einen Ort vereinbaren, an dem sie aus- und eingeladen werden. Auf diesem Weg sollten sie mindestens einmal die Strasse überqueren.
  • In der 1. Klasse sollen die Kinder noch zu Fuss in die Schule gehen. Das Trottinette hat auch noch in der 2. bzw. in der 3. Klasse Platz
  • Den Kindern keine Angst vor dem Verkehr machen (als Folge werden sie über die Strasse rennen)
  • Positives Verhalten hervorheben

Vorschulheilpädagogik (VHP)

Die Vorschulheilpädagogin ist zuständig für das Erfassen (Beobachtungen, Abklärungen, Diagnosen) und die Förderung der Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen oder mit besonderem Förderbedarf im 1. und 2. Kindergartenjahr.

Sie besucht alle Kindergärten einmal pro Schuljahr. Die Vorschulheilpädgogin unterstützt und ergänzt beratend die Arbeit der Kindergarten- und Förderlehrpersonen. Sie arbeitet mit anderen Fachstellen zusammen, wenn dies erforderlich ist. Die Vorschulheilpädagogin informiert die Eltern über den Entwicklungsstand des Kindes und über die vereinbarten Förderziele und unterstützt diese.

Beim Übertritt des Kindes in die Primarschule empfiehlt sie gemeinsam mit der Kindergartenlehrperson die geeignete Schulstufe (Regelklasse, Regelklasse mit ISF oder Einführungsklasse). Die Schulleitung bewilligt den Förderunterricht der Vorschulsheilpädagogik.

Kinder- und Jugendzahnpflege

Alle Erziehungsberechtigten werden im 1. Kindergartenjahr über das Profilaxeprogramm der Kinder- und Jugendzahnpflege informiert und können ihre Kinder für eine Untersuchung anmelden. Diese wird zu einem 1/3 von Gemeinde und Kanton subventioniert. Je nach steuerbarem Einkommen können weitere Vergünstigungen dazukommen.

Weitere Informationen darüber erhalten Sie bei:

Gemeindeverwaltung Arlesheim
Tel.-Nr. 061 706 95 58 (Dienstag: 14.00 bis 18.00 Uhr / Freitag: 13.30 – 16.00 Uhr)

Eine Fachperson besucht die Kinder im Kindergarten und in den ersten beiden Primarschuljahren und zeigt, wie man sich richtig die Zähne putzt.

Informationen über Kinder- und Jugendzahnpflege des Kantons Baselland: mehr…

Standortgespräch und Zeugnis

In der Mitte jeden Schuljahres findet ein Standortgespräch zwischen der Klassenlehrkraft und den Eltern/Erziehungsberechtigten statt. Darin werden die Eltern/Erziehunsgberechtigen über Leistungen, Lern- und Arbeitsverhalten und Sozialverhalten des Schülers oder der Schülerin informiert. Über das Gespräch wird eine Aktennotiz erstellt.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten nur noch ein Zeugins zum Schuljahresende.

‹Die Unterrichtsinhalte orientieren sich am Lehrplan, die Lernziele sind bekannt und die Beurteilungen erfolgen nach klaren Kriterien.›

Aus unserem Leitbild

VO BBZ

Die Beurteilung ist in der SGS 640.21 der Verordnung
über Beurteilung, Beförderung, Zeugnis und Übertritt (VO BBZ) geregelt.

Gesundes Znüni

Frühstück und Znüni sind wichtig für einen guten Start in den Tag.

Kinder sollten möglichst nicht ohne Frühstück aus dem Haus gehen. Nach einer langen Nacht, müssen die Energiespeicher wieder aufgefüllt werden. Ähnlich wie bei Erwachsenen, können nicht alle Kinder am Morgen schon reichlich essen. Ein Glas Milch oder Saft sorgt ebenfalls für einen guten Start.

Kinder, die wenig frühstücken, sind auf ein reichliches Znüni angewiesen. Wer hingegen morgens ausgiebig isst, nimmt in der Pause etwas weniger. Das Znüni sollte nicht nur gesund sein und problemlos mitgenommen werden können, es muss auch auf die Vorlieben des Kindes abgestimmt sein.

Am Vormittag machen wir mit den Kindern jeweils eine Znünipause.

Bitte geben Sie Ihrem Kind möglichst keine Süssigkeiten, wie auch keine fetthaltigen Snacks wie Pommes-chips oder ähnliches mit.

Mit Zucker gesüsste Produkte sind ungeeignet, da sie nur einen kurzfristigen Energieschub bewirken. Anschliessend ermüden die Kinder umso schneller.

Überdies führt Zucker zu Übergewicht und zu Karies.

Wir empfehlen:

  • Saisonobst oder Gemüse, Ruch-, Vollkorn- oder Knäckebrot, welches mit fettarmem Käse oder Schinken, sowie Butter belegt werden kann, ungezuckerte Müeslimischungen, Reiswaffeln, Nüsse, Darwida, …
  • Ungezuckerte Getränke wie Kräuter- oder Früchtetee aber auch Hahnenwasser, Mineralwasser oder Milch sollten am Besten in einer wiederverschliessbaren Flasche mitgebracht werden. Die Kinder dürfen auch jederzeit Wasser im Kindergarten trinken.

Zum Schluss wünschen wir nur noch «EN GUETE»

Tipps für gesunde Znüni und Zvieri…