Archiv

Schuljahr 2017 / 18

Schuljahr 2015 / 2016

Berichte Sporttag 2015

Berichte Sporttag 2015 (pdf)

Fussballmatch Lehrerteam gegen Sechsklässler

Der traditionelle Fussballmatch fand am Freitagmorgen der zweitletzten Schulwoche statt. Das Lehrpersonenteam spielte gegen die Sechstklässler

Die LehrerInnen stellten in diesem Jahr ein sehr starkes Team auf. Unter den vielen jungen LehrerInnen waren auch aktive FusballerInnen zu finden. Sie schlugen mit dem Resultat von 11 zu 5 die Sechstklässler und Sechstklässlerinnen klar.
Immer wenn die SchülerInnen ein Tor schossen, stürmten die anderen Spielenden auf das Feld und bejubelten den Schützen. Die SchülerInnen waren in 7 Gruppen aufgeteilt, die nach 7 Minuten jeweils wechselten.
Das Publikum feuerte die Teams an und sorgte immer für eine gute Stimmung. Nach dem Spiel schüttelten sich die Spieler und Spielerinnen die Hände. Es war ein sehr faires Spiel.
Marc, Florian, Nora und Silvan

Die Bundespräsidentin zum Anfassen!

Die Bundespräsidentin zum Anfassen!

Als ich in die Schule kam, war ich schon ein bisschen aufgeregt. Denn ich wusste, dass es ein toller Ausflug werden würde. Man wird ja nicht alle Tage von der Bundespräsidentin eingeladen. Wir stiegen zuerst in das Tram, das uns zum Bahnhof in Basel fuhr. Im Zug war es noch recht gemütlich. Es war manchmal noch ein bisschen laut, aber das störte mich nicht weiter. Mit uns reiste die Journalistin Julia Gohl. Diese schrieb dann auch einen Artikel über uns. Anschliessend kamen wir in Bern an. Als wir das Bundeshaus erreichten, mussten wir noch eine Weile warten bis wir rein kamen. Drinnen wurden wir kontrolliert. Im Nationalratssaal war es sehr schön und alle warteten gespannt auf die Bundespräsidentin. Als sie da war, erzählte sie allen, wie viele Kinder auf der Welt, vor allem in Afrika, Geld bräuchten um in die Schule zu kommen. Anschliessend kamen die Kinder mit den Darbietungen. Es gab Vorträge und Lieder. Wir sangen das Baselbieterlied. Es gab eine Führung durch das Bundeshaus, sie war sehr spannend und schon mussten wir nach Hause. Alle diskutierten über das, was man gesehen hatte – vor allem: Die Bundespräsidentin zum Anfassen!

Giulia

mehr dazu

Der grosse Tag im Bundeshaus

Dienstag 10.11.2015

Als wir in Bern waren, habe ich einiges über das Bundeshaus und Simonetta Sommaruga gelernt. Wir kamen ca. um 11.45 Uhr beim Bundeshaus an. Wir wurden von einer Schreiberin, für die Basellandschaftliche Zeitung empfangen. Auch die Chefin von Swissaid war da, aber die erwartete uns erst im Nationalratssaal. Dafür war eine Mitarbeiterin von ihr da und befragte uns ob wir aufgeregt seien und so. Wir antworteten auf ihre Frage, und nach kurzer Zeit gingen die Türen für uns, respektive auch die anderen Klassen aus dem Kanton Bern, Kanton Aargau und dem Kanton Wallis auf. Wir mussten zuerst durch eine Sicherheitskontrolle, weil sonst jeder Tourist Bomben oder Waffen ins Bundeshaus rein schmuggeln könnte. Die meisten waren sehr aufgeregt (alle). Als wir dann nach ca. 5 min im Nationalratssaal ankamen, durfte jede Klasse eine Sitzbank für sich nehmen. Anschliessend hörten wir den anderen 2 Klassen bei ihrer Darbietung zu. Dann wurden wir von Simonetta Sommaruga auf die „Bühne“ gerufen. Herr Laager gab den Takt an und wir sangen dazu das Baselbieterlied. Zur Illustration zeigten wir selbstgemalte Bilder, die das Lied noch etwas besser beschrieben, wenn man den Text nicht so gut verstehen konnte. Diejenigen die nach dem Lied Simonetta Sommaruga noch eine Frage stellen wollten, konnten das. Nils fragte ob sie sich für Fussball interessiere, sie antwortete: Lieber Tennis, z.B.  ein Spiel zwischen Djokovic und Roger Federer. José wollte wissen ob sie ein Haustier habe. Die Bundespräsidentin antwortete: sie mag zwar Hunde aber sie habe keine Zeit für ein Haustier. Danach fragte Alejandro: „ haben sie denn auch Freizeit als Bundespräseidentin?“ Simonetta Sommaruga antwortete: ,,Fast nicht“, aber wenn sie habe dann ginge sie oft mit Bus und Bahn auf den Berner-Markt.

Zum Schluss fragte ich, was denn so ihr Lieblingsessen ist. Sie erzählte mir von den Wochenenden bei ihren Tessiner Grosseltern im Tessin, dort gab es über dem Feuer gekochte Polenta, dass mochte sie sehr gerne und hatte sich auch immer darauf gefreut zu ihren Grosseltern zu gehen. Anschliessend wurden wir noch durch die wichtigsten Räume geführt. Z.B in einen runden Raum wo sie und die Ständeräte die Wahlzettel sortieren und zusammenbringen. Als die Führung zu Ende war, bekamen wir noch ein leckeres „Lunchpäckli“ für den Weg nach Hause. Mhh… Die Fahrt verlief eigentlich ziemlich ruhig und als wir dann am Bahnhof in Basel ankamen, warteten wir auf das Tram und fuhren bis nach ,,Arlesheim Dorf“ durch. Alle schwärmten noch wie schön und toll es war.

Nathalie