Aktuell

Zu Besuch beim Gemeinderat

Seit den Sommerferien findet an der Primarschule Arlesheim erstmals die Arbeitsgruppe «Kinderpartizipation und Kinderrechte» statt. Das freiwillige Schulangebot wird von Frau Adili geleitet und richtet sich an Kinder, die sich aktiv mit ihren Rechten und Mitbestimmungsmöglichkeiten auseinandersetzen möchten.

Acht motivierte Kinder treffen sich jeden Mittwochnachmittag, um mehr über die Kinderrechte zu erfahren und zu diskutieren, wie diese im Alltag umgesetzt werden können. In den vergangenen Wochen haben sie zu einem selbst gewählten Kinderrecht ein Plakat gestaltet, das sie am Dienstag, 4. November, stolz dem Gemeinderat Arlesheim präsentieren durften. Für die Kinder war das Treffen mit dem Gemeinderat der Höhepunkt des Kurses. Sie konnten nicht nur ihr Plakat vorstellen, sondern auch Vorschläge und Ideen für mögliche Projekte einbringen. Im nächsten Semester wird das Projekt mit neuen Teilnehmenden fortgesetzt.
Der Zeitpunkt des Besuchs beim Gemeinderat hängt mit dem 20. November zusammen, dem Tag der Kinderrechte. Arlesheim ist als «kinderfreundliche Gemeinde» interessiert und verpflichtet, sich dem Thema Kinderrechte anzunehmen.

Milo Hadi Benages, 9 Jahre:
«Ich habe das Recht auf Asyl und Schutz im Krieg und auf der Flucht gewählt, weil ich es wichtig finde, dass andere Kinder keinen Krieg erleben müssen – jedes Kind soll in Sicherheit aufwachsen können.»

Hier gelangen Sie zu weiteren Kindermeinungen.

Link: https://www.kigaprima.ch/wp-content/uploads/AG-Partizipation-Kinderrechte.pdf

 


 

Hier gelangen Sie zum Jahresbericht Schulsozialarbeit 2024/25.

Link: Jahresbericht Schulsozialarbeit 2024-2025

 


 

Clean-Up-Day: 5. Klassen im Einsatz

Am 19. September beteiligten sich alle 5. Klassen und der Primarstufe Arlesheim am 13. schweizweiten Clean-Up-Day. Ausgerüstet mit Leuchtwesten, Handschuhen und Abfallsäcken sammelten die Kinder in Gruppen während einer Stunde Abfall in Matten, Rabatten, Strassen und auf Plätzen.

Bei trockenem Wetter sammelten, sortierten und präsentierten die beteiligten 78 Schüler*innen den gesammelten Abfall an einem Marktstand auf dem Postplatz. Die Menge überraschte: Aludosen, Eisen, Batterien, Glas- und PET-Flaschen, Textilien, Zigarettenstummel, Esswaren und viel Plastik. Die Liste ist lang und regt zum Nachdenken an.

Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten, insbesondere die Schüler*innen, Lehrpersonen und Begleitpersonen! Die Gemeinde steuerte das Znüni bei.

Kompostberatung/ Gemeindeverwaltung